Grundstücksüberlassungsverträge unterzeichnet
Bingen und Bacharach schaffen gemeinsam mit der BUGA gGmbH die rechtliche Grundlage für die weitere Umsetzung der Bundesgartenschau 2029.
Die Städte Bingen und Bacharach und die BUGA gGmbH haben die Grundstücksüberlassungsverträge für die künftigen BUGA-Parkflächen zur Bundesgartenschau 2029 ihrer eigenen Kommunen unterzeichnet. Die Vertreter der beiden Städte kamen dazu mit der BUGA-Geschäftsführung zu einem gemeinsamen Termin in der Geschäftsstelle in Sankt Goar zusammen.
Mit der Unterzeichnung gehen die beiden Städte und die BUGA29 einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Umsetzung.
Die Verträge schaffen den rechtlichen Rahmen für die Überlassung der Flächen und die weitere Zusammenarbeit bei deren Vorbereitung und Nutzung während der Bundesgartenschau im Jahr 2029.
„Die BUGA29 entsteht im engen Zusammenspiel mit unseren Kommunen. Die heutige Unterzeichnung zeigt, wie wir gemeinsam Schritt für Schritt vorankommen. Wir danken Bingen und Bacharach für die vertrauensvolle Zusammenarbeit“, sagt BUGA-Geschäftsführer Sven Stimac.
Auch in Bingen ist die Vorfreude auf die nächsten Schritte groß. „Ich freue mich, dass durch die Unterzeichnung des Überlassungsvertrages das Projekt zur Umgestaltung des Parks am Mäuseturm nun Form annimmt und starten kann. Touristisch und wirtschaftlich wollen wir uns zur BUGA29 bestmöglich präsentieren und gemeinsam mit dem Einzelhandel, der Hotellerie und Gastronomie, den Museen und allen weiteren Beteiligten unseren Gästen zeigen, wie schön und vielseitig Bingen ist“, erklärt Oberbürgermeister Thomas Feser.
Für Bacharach steht insbesondere die langfristige Entwicklung der Stadt im Mittelpunkt. „Wir sehen in der Bundesgartenschau 2029 einen herausragenden Impulsgeber, um in den kommenden gut zwei Jahren zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen in Bacharach umzusetzen und unseren Ort für kommende Generationen attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten. Die bereits intensive Zusammenarbeit zwischen der BUGA gGmbH und der Stadt Bacharach erhält durch die heutige Vertragsunterzeichnung den entsprechenden rechtlichen Rahmen und bildet die Grundlage für viele weitere gemeinsame Entscheidungen“, betont Bürgermeister Dieter Kemmer.